Island – Insel aus Eis und Feuer – Teil 2

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Erst hier eingestiegen? Dann lies zuerst Teil 1 der Serie!

Nach der kleinen Tour durch Reykjavík wollten wir noch etwas anderes sehen. Also setzten wir uns kurzentschlossen ins Auto und fuhren in Richtung Norden. Faszinierende Natur, schon auf den ersten Kilometern. Wir konnten es also nicht lassen einfach ein paar Mal anzuhalten und die Aussicht zu genießen. Bei dieser Reise bekamen wir zwar nicht die Gelegenheit die Papageitaucher zu fotografieren, aber die typischen Pferde haben wir öfter sehen können. Bei einem perfekten Sonnenuntergang haben wir dann eine kleine Kirche mit einem wahnsinnig tollen Panorama gefunden. Die Kirche, das Meer und im Hintergrund die Berge, das war einfach umwerfend schön. Gereicht hat uns das aber noch nicht und so fuhren wir noch ein Ende weiter, immerhin waren wir schon so weit gekommen an diesem Tag. Die Holzkirche bei Búðir,  war dann der letzte Anlaufpunkt des Tages. Die erhofften Polarlichter haben wir zwar nicht gesehen oder fotografiert, aber es hat sich gelohnt, auch wenn am Ende eines Tages nicht viele Bilder entstehen, so ist jedes Einzelne besonders und wertvoll – noch viel wertvoller ist jedoch die Erinnerung und die Erfahrung da gewesen zu sein.

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Island – Insel aus Eis und Feuer – Teil 1

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Im Mai fanden ein paar Fotografen dieses Angebot – eine Woche Island für einen schmalen Taler. Schnell wurde aus der ganz fixen Idee eine um so fixere Buchung. Ab Juni beschäftigten sich nun schon 3 Gruppen mit je vier Islandbegeisterten mit detaillierten Reiseplänen.

Routen, tolle Orte, Bilder von anderen Fotografen wurden gesammelt und in einer Gruppe bei Facebook als Appetithappen dargeboten. Jeder von uns wusste also schon lange vorher wo er hin will und was er auf keinen Fall verpassen möchte. Eine Woche jedoch ist nicht genug Zeit um auch nur annähernd alles zu erkunden was es an der Südküste gibt. Schon vor der Reise stand zumindest für unsere Gruppe fest, dass es wohl nicht die letzte Reise nach Island werden würde.

Am 1. Oktober war es dann so weit, zusammen mit Ben ging es Richtung Düsseldorf zum Flughafen. Unterwegs gabelten wir noch Pitt auf, der wohl der Einzige „Nicht-Fotograf“ unter den 12 Reisenden war. Am Ende hat er aber fast mehr gefilmt als alle Anderen und sehr viele Fotos bei Instagram gepostet. Lest einfach weiter und schaut euch die Bilder an, im letzten Teil der Beitragsserie gibt es die ein paar Links zu den Bildern der Anderen.

Für Evi und mich war es der erste Flug überhaupt und meine Panik vor Höhe sorgte wohl dafür, dass ich mich die ganze Zeit mit meiner Kamera und der GoPro beschäftigt habe, um nicht durchzudrehen. Der Pilot hat aber – auch wenn ich keinen Vergleich ziehen kann – seinen Job ganz gut gemacht.

Am ersten Urlaubstag wollten wir ein wenig die Stadt erkunden, also fuhren wir ein wenig durch Reykjavík und steuerten nach kurzem Umherirren die bekannteste Kirche Hallgrimskirkja an und direkt im Anschluss ging es noch zum Konzerthaus und Kongresszentrum Harpa. Am Rande dieser sehr abgespeckten Tour durch das Stadtzentrum bekamen wir schon mal ein leichtes Gefühl für das Wetter in Island und Pitt fand einen Geocach fast direkt neben dem Konzerthaus, so hatte er die Chance sich sein Landesabzeichen zu ergattern. Wir Anderen fügten uns eher in die Reihe der Touristen ein und schossen Bilder.

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Locationscouting in Quedlinburg

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Als letzte Vorbereitung für den Ausflug mit der Fotocommunity, die Anfang 2015 gegründet wurde, waren wir in Quedlinburg unterwegs um eine Idee davon zu bekommen, wo wir mit der Gruppe hingehen werden. Wir wollten wissen wann und wo die Sonne untergeht und welche Orte wir ansteuern werden. Quedlinburg hat ein paar tolle Plätze, winzige Straßen und der Park hat auch unsere „Prüfung“ bestanden. In Kürze gibt es einen weiteren Blogeintrag über den Fotowalk. Wenn Interesse an der Community besteht und du aus der Nähe kommst, dann schau mal vorbei.

Fotocommunity Harz bei Facebook

Styleshoot mit Anna & Kevin

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Was macht man an einem Sonntag bei wunderschönem Wetter im Harz? Mit einem tollen Team Fotos schießen ist unser Plan gewesen. Mein guter Freund und Fotograf Ben Kruse hat einen Styleshoot absolviert und er hatte reichlich helfende Hände. Zusammen mit Visagistin, Dekorateurin, meiner Freundin und natürlich den Modellen sind wir in einen Obsthain im Harz gefahren um dort tolle Bilder zu shooten. Während sich die Modelle in der Maske befanden, haben Evi und ich bei der Tischdekoration geholfen. Das anschließende Shooting und die Ergebnisse findet ihr auf dem Blog von Ben Kruse.

Links:

Fotograf: Ben Kruse
Modell: Anna & Kevin
Kleid: Be-Julicious
H&M: Beauty & Health Lounge Leipzig
Blumen: Saxonia Floristik
Dekoration: Connys Tischzauber

Shootingfabrik ComeTogether2015 in Hannover

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Fotograf Oliver Martens aus Hannover hat ein Meetup organisiert um den verschiedensten Dienstleistern eine Plattform zu bieten. Er betreibt ebenfalls die Seite Shootingfabrik, auf der Fotografen, Modelle und andere kreative Köpfe den Besuchern und Kollegen ihr Portfolio zeigen können. Die meisten Kollegen kennen sich nicht persönlich oder nur über Umwege, dieses Treffen ist eine grandiose Möglichkeit andere kennenzulernen. Ebenso nutzen viele Fotografen die Gelegenheit Shootings zu vereinbaren, das habe ich auch gemacht. Ein Shooting mit Nina war dank meinem Freund Daniel Tetzel schnell vereinbart und die letzten Sonnenstrahlen habe ich mit meiner Freundin Evi ausgenutzt.

Schaut doch mal bei Nina auf Facebook vorbei.

Oben2015 – Das Fotomeetup im Harz

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Oben2015 – das ist ein Fotomeetup im Harz, das der Leipziger Fotograf Martin Neuhof organisiert hat. Eine Woche lang mit fantastischen Kollegen und wahnsinnig tollen Modellen neue Inspirationen suchen und außergewöhnliche Fotos schießen. So haben wir jeden Tag neue Locations gesucht und andere Bildideen umgesetzt. Ob nun im Kleid in einem Flussbett, oder intensive Portraits in der Sandhutsche bei Blankenburg – einfach der Wahnsinn dieses Meetup im Harz.

Schaut mal nach dem Hashtag #Oben2015, dort findet ihr alle Bilder die dort entstanden sind.